Günstiger Zahnarzt Zürich

Manche Zahnarztpraxen reizten ihren Tarifspielraum gezielt aus

Sind die Behandlungen von Zahnärzten zu teuer? Ein Zahnarztbesuch sprengt das Budget Tausender Personen. Manche Zahnärzte reizten ihren Tarifspielraum gezielt aus, sagt ein Patientenberater.


von B. Zanni / 20min.ch

Bereits 180'000 Personen in der Schweiz verzichten gemäss Zahlen des Bundes jährlich aus Kostengründen auf notwendige Zahnarztbesuche. Der revidierte Zahnarzttarif spannt die Situation weiter an. Preisüberwacher Stefan Meierhans bezeichnet die neue Tarifordnung im «Beobachter» als unerfreulich und «versteckte Tariferhöhung». Vor allem bei Leistungen, die nach ihrer Behandlungsdauer verrechnet würden, sei dies der Fall. Als Beispiel nennt er Preiserhöhungen von rund 30 Prozent.

Den Patientenschutz beschäftigen die Zahnarztkosten. «Die Behandlungskosten sind für viele Leute in der Schweiz ein Problem. Es gibt Zahnärzte, bei denen das wirtschaftliche Interesse im Vordergrund steht», sagt Erika Ziltener, Präsidentin des Dachverbands der Schweizer Patientenstellen. Viele Menschen, die dringend eine Behandlung nötig hätten, schreckten die hohen Preise ab. «Manche haben den Zahnarztbesuch so lange hinausgezögert, dass nur noch aufwändige Behandlungen oder komplette Zahnsanierungen helfen.» In der Folge versinken die Patienten laut Ziltener erst recht in den Kosten. Sie warnt: «Nicht zum Zahnarzt zu gehen, ist der schlechteste Ratgeber.»

«Geringere Nachfrage nach Routinebehandlungen»

Die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft (SSO) macht darauf aufmerksam, dass der revidierte Tarif die Leistungen der modernen Zahnmedizin wieder korrekt abbildet und einzelne Leistungen etwas teurer werden. Viele bisher nicht abrechenbare Leistungen seien aber durch moderne Techniken schneller erbracht und dadurch günstiger geworden. Konkret bedeutet dies, dass etwa die Hygienevorschriften für medizinische Geräte verschärft und somit verrechnet werden. Gleichzeitig können andere Arbeitsschritte dank moderner Techniken schneller und damit günstiger durchgeführt werden.
Laut Peter Zuber, Zahnarzt und Leiter der unabhängigen zahnärztlichen Beratungsstelle, kämpfen Patienten nicht aufgrund des Tarifwechsels mit den Zahnarztkosten. «Ich habe einige Rechnungen gesehen, in denen Zahnärzte im Vergleich zu früher einen deutlich höheren Taxtpunktwert anwendeten», sagt er. Dazu treibe sie die schwierige Marktlage. «Die Zahnpflege der Bevölkerung hat sich verbessert, sodass die Nachfrage nach Routineleistungen wie Kariesbehandlungen zurückgegangen ist.» Die Praxen seien deshalb weniger ausgelastet und hätten Mühe, die Fixkosten zu decken. Laut Zuber setzt aber auch ein Überangebot an Praxen die Zahnärzte unter Druck. «Viele Zahnärzte aus der EU liessen sich in der Schweiz nieder.»

Hilfe bei finanziellen Problemen
Marco Tackenberg, Mediensprecher der SSO, sagt, dass sich die Kosten in der Zahnmedizin deutlich weniger stark als die Kosten in der Medizin allgemein entwickeln. Zahnärzte seien sich den Wettbewerb gewohnt. «Der Preis ist ein Element, um sich in diesem Wettbewerb zu positionieren.» Es gebe teurere und günstigere Zahnärzte. Je nach Praxisstandort oder Weiterbildung positioniere sich ein Zahnarzt anders.
Die SSO engagiere sich dafür, dass Patienten mit ungenügenden finanziellen Mitteln für Zahnbehandlungen besser geholfen wird, fährt Tackenberg fort. Dazu habe sie eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die auch mit Kantonszahnärzten und Beratungsstellen zusammenarbeite. «Armutsgefährdete Personen können finanzielle Unterstützung für Zahnbehandlungen beantragen – unabhängig davon, ob sie bereits Sozialhilfe beziehen oder nicht.»
Damit Patienten beim Zahnarzt nicht in die Kostenfalle tappen, rät Patientenvertreterin Erika Ziltener Folgendes: Sich informieren. Wer eine willkürliche Wahl trifft, läuft das Risiko, auf einer hohen Rechnung und sitzen zu bleiben oder mangelhaft behandelt zu werden. Einen und von einer Fachstelle prüfen lassen. Die lassen. Unbegründet darf dieser nur bis zu maximal 15 Prozent höher ausfallen als der Kostenvoranschlag. Für die Zahlung mit der Praxis treffen. Sich in der zu lassen. Studenten befinden sich noch in der Ausbildung und führen die Behandlungen deshalb zu einem geringen Tarif oder kostenlos durch.
Damit Patienten beim Zahnarzt nicht in die Kostenfalle tappen, rät Patientenvertreterin Erika Ziltener Folgendes: Sich informieren. Wer eine willkürliche Wahl trifft, läuft das Risiko, auf einer hohen Rechnung und sitzen zu bleiben oder mangelhaft behandelt zu werden. Einen und von einer Fachstelle prüfen lassen. Die lassen. Unbegründet darf dieser nur bis zu maximal 15 Prozent höher ausfallen als der Kostenvoranschlag. Für die Zahlung mit der Praxis treffen. Sich in der zu lassen. Studenten befinden sich noch in der Ausbildung und führen die Behandlungen deshalb zu einem geringen Tarif oder kostenlos durch.
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Taxpunkte
Die zahnärztlichen Leistungen sind nach sogenannten Taxpunkten aufgeschlüsselt. Der Zahnarzt multipliziert das Total der Taxpunkte mit dem Taxpunktwert. Der Taxpunktwert darf gesamtschweizerisch nicht unter 1.00 Franken und nicht über 1.70 Franken liegen. Ein tiefer Taxpunktwert alleine bedeute nicht automatisch, dass der Zahnarzt auch günstig sei, schreibt der Schweizer Zahnarztvergleich zahnarztvergleich.ch. Grund dafür ist, dass die Zahnärzte bei der Bemessung der Taxpunkte für fast jede Leistung einen gewissen Spielraum haben.